Presse
26.10.2015, 12:03 Uhr
Hifsbedürftige im Fokus
  Die Häfler CDU hat ihre Mitglieder zu einer besonderen Besichtigung eingeladen. Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe haben die Unionsanhänger dieses Mal den Neubau der Katholischen Sozialstation in der Marienstraße und die Herberge im Industrieweg in den Fokus genommen.
In Anwesenheit der beiden Architekten Manuel Plösser (Kath.Sozialstation) und Daniel Oberschelp (Herberge) wurden die beiden Objekte kurz vor der offiziellen Inbetriebnahme am vergangenen Freitagnachmittag besichtigt.
 Die Häfler CDU hat ihre Mitglieder zu einer besonderen Besichtigung eingeladen. Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe haben die Unionsanhänger dieses Mal den Neubau der Katholischen Sozialstation in der Marienstraße und die Herberge im Industrieweg in den Fokus genommen.
In Anwesenheit der beiden Architekten Manuel Plösser (Kath.Sozialstation) und Daniel Oberschelp (Herberge) wurden die beiden Objekte kurz vor der offiziellen Inbetriebnahme am vergangenen Freitagnachmittag besichtigt.
 
Da beide Einrichtungen in kirchlicher Trägerschaft sind, standen Gesamtkirchenpflegerin Ulrike Weiss und Pfarrer Bernd Herbinger den Besuchern Rede und Antwort.
Die neue Katholische Sozialstation fügt sich gut ein in das Quartier Marien/Wendelgardstraße. Neben einigen Büroräumen werden im oberen Geschoss Menschen mit Behinderung selbständig wohnen. „Hier mitten in der Stadt ist es diesen Menschen möglich, alleine ohne auf Hilfe anderer angewiesen zu sein, den Alltag zu bestreiten, denn der Standort bietet eine gute Infrastruktur“, so Weiss.  Neben Betreuung und Pflege von alten und kranken Menschen, Essen auf Rädern und Nachbarschaftshilfe, zählt auch die Familienpflege, die mittlerweile einen großen Raum einnimmt, zu den Aufgabenbereichen der Sozialstation. Bei Krankheit, Tod oder sonstigen Notfällen greifen Mitarbeiter der Katholischen Sozialstation den Familien unter die Arme. Diese Aufgaben nehmen stetig zu.
 
Ein Neubau der Herberge, wie er nun im Industrieweg seit einigen Tagen geöffnet ist, sei eigentlich ein Novum, denn zum ersten Mal seien auch Landesmittel hineingeflossen, so Weiss in der Einführung. Die Herberge bietet neben Verpflegungs- und Waschmöglichkeiten, auch 24 Schlafplätze. Sie verfügt über zwei separate Eingänge, die von Männern und Frauen getrennt genutzt werden.
Das Gebäude bietet neben dem Kurzzeitbereich, auch einen Wohnbereich, wo Menschen über eine längere Zeit hinweg wohnen können mit dem Ziel, wieder in ein normales Leben fernab der Straße zurückkehren können. Dabei erhalten sie Unterstützung durch die vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter.
 
Die CDU-Landtagskandidatin Susanne Schwaderer war sichtlich angetan von der vielfältigen Arbeit und dem Engagement der Mitarbeiter in beiden Einrichtungen.
„Zum Glück haben Menschen ohne Wohnsitz und Obdach nun wieder eine Anlaufstelle in Friedrichshafen bevor der Winter kommt. Neben den vielen Fragen rund um die Asylpolitik, darf man die Hilfesuchenden und Hilfsbedürftigen in der unmittelbaren Umgebung nicht aus den Augen verlieren und nicht nur das „C“ im Parteinamen verpflichtet diesen Menschen zu helfen“, so Schwaderer bei ihrem Besuch in Friedrichshafen.

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